Betreuungsgruppe Menschen mit Demenz
Bürgertreff Königs Wusterhausen Herderstraße 8-9, Königs WusterhausenMehr Informationen
Vielleicht wollen Sie in ein Pflege·heim umziehen.
Das ist eine schwere Entscheidung.
Vielleicht wollen Sie so lange wie möglich zu Hause bleiben.
Aber es gibt viele gute Gründe für einen Umzug in ein Pflege·heim.
Ambulante Pflege heißt:
Pflege·bedürftige Menschen können in ihrer Wohnung bleiben.
Fach·personen kommen zu den Menschen nach Hause.
Und die Fach·personen helfen den Menschen.
Die Tages·pflege ist ein Angebot für ältere Menschen.
Die Tages·pflege ist tagsüber da.
Die Tages·pflege hilft den älteren Menschen.
Und die Tages·pflege kümmert sich um die älteren Menschen.
So haben die Familien von den älteren Menschen mehr Zeit für andere Sachen.
Und die älteren Menschen können mehr machen.
Das ist ein gutes Angebot.
Manche Menschen brauchen Pflege.
Die Familie von diesen Menschen kann aber nicht immer da sein.
Dafür gibt es die Kurzzeit·pflege und die Verhinderungs·pflege.
Die Kurzzeit·pflege und die Verhinderungspflege sind verschiedene Hilfen.
Die Hilfen sind für eine bestimmte Zeit.
Die Hilfen sind für die Familie von den Menschen.
Sie haben Demenz?
Das ist nicht das Ende.
Das ist ein neuer Teil von Ihrem Leben.
Wir beraten Sie bei Demenz.
Und wir beraten Ihre Familie.
Wir helfen Ihnen mit vielen Angeboten.
So können Sie sich in Ihrem neuen Leben gut fühlen.
Pflege ist eine Team·arbeit.
Das heißt:
Viele Menschen müssen zusammen arbeiten.
Die Menschen sind:
Sie brauchen Hilfe bei der Pflege?
Wir bieten Ihnen verschiedene Sachen an.
Zum Beispiel:
Ältere Menschen sollen lange in ihrer eigenen Wohnung leben können.
Und sie sollen dabei selbstständig sein.
Dafür brauchen sie:
Der ASB Mittel-Brandenburg hat verschiedene Mehr·familien·häuser in LDS und TF.
In den Häusern sind viele Wohnungen.
Die Wohnungen sind für:
Der ASB Mittel-Brandenburg vermietet die Wohnungen.
Manchmal ist es für Kinder am besten in ein Kinder·heim zu ziehen.
In einem Kinder·heim können sich die Kinder sicher fühlen.
Die Kinder bekommen dort Hilfe.
Und die Kinder bekommen dort Regeln.
Die Kinder sollen wieder in ihre Familie zurück können.
Dafür soll die Familie besser werden.
Vielleicht sehen Sie:
Kinder oder Jugendliche sind in Gefahr.
Zum Beispiel:
Dann bringen Sie die Kinder und Jugendlichen in unsere Schutz·stelle.
Sie können uns auch direkt anrufen.
Wir sind immer für Sie da.
Der ASB Mittel-Brandenburg hat 2 Kinder·tagesstätten.
Eine Kinder·tagesstätte ist ein Haus.
In dem Haus werden Kinder betreut.
Die eine Kinder·tagesstätte ist in Jüterbog.
Die andere Kinder·tagesstätte ist in Königs Wusterhausen.
Die Kinder·tagesstätten haben ein besonderes Konzept.
Das heißt:
Sie machen Sachen anders als andere Kinder·tagesstätten.
Zum Beispiel:
Deshalb finden viele Kinder und Eltern die Kinder·tagesstätten gut.
Kinder sind unsere Zukunft.
Das ist sicher.
Die Kinder sollen gut auf die Zukunft vorbereitet sein.
Sie sollen neugierig sein.
Sie sollen Sachen erforschen wollen.
Und sie sollen neue Ideen haben.
Dabei helfen wir den Pädagogen und Pädagoginnen.
Die Pädagogen und Pädagoginnen lernen:
So können die Kinder gut auf die Zukunft vorbereitet sein.
Und so können sie den Kindern dabei helfen.
Dann können die Kinder die Welt neu entdecken.
Jeder Mensch darf arbeiten.
Das ist ein Recht.
Aber es gibt noch zu wenige inklusive Arbeitsplätze.
Inklusive Arbeitsplätze sind für Menschen mit und ohne Behinderung.
Das soll sich ändern.
Bis dahin bieten wir Jobs in unserer Werkstatt an.
Die Jobs sind für Menschen mit Behinderung.
Die Jobs sind spannend.
Und es gibt verschiedene Bereiche.
Menschen mit Behinderung sollen in der Gesellschaft mitmachen können.
Dafür müssen sie einen Beruf lernen können.
Und sie müssen arbeiten dürfen.
Wir helfen Menschen mit Behinderung dabei.
Vielleicht haben die Menschen mit Behinderung schon einmal gearbeitet.
Dann helfen wir ihnen auch.
Wir helfen Menschen mit schwerer Behinderung.
Und wir helfen Menschen mit mehrfacher Behinderung.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen.
Wir haben ein Programm.
Das Programm soll den Menschen helfen.
Die Menschen sollen besser in der Gesellschaft leben können.
Und die Menschen sollen besser mit anderen Menschen zusammen sein können.
Wir haben 2 Wohn·stätten für Menschen mit Behinderung.
Eine Wohn·stätte ist in Mittenwalde.
Dort wohnen Menschen mit geistiger Behinderung.
Die andere Wohn·stätte ist in Königs Wusterhausen.
Dort wohnen Menschen mit psychischer Krankheit.
Menschen mit Behinderung haben oft Probleme.
Die Probleme machen das Leben schwer.
Zum Beispiel:
Wir helfen Menschen mit Behinderung.
Wir helfen den Menschen in ihrer Wohnung.
So können die Menschen besser in der Gesellschaft leben.
In unserem Restaurant können Sie viele verschiedene Sachen essen.
Zum Beispiel:
Sie können selbst wählen.
Was wollen Sie in Ihrer Mittags·pause essen?
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem inklusiven Restaurant.
Wir haben von Montag bis Freitag zur Mittags·zeit geöffnet.
Bei uns gibt es immer frisches Essen.
Und wir haben gesunde und süße Snacks.
Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind das Wichtigste beim ASB Mittel-Brandenburg.
Sie sind wie ein Rück·grat.
Das heißt:
Sie halten den ASB Mittel-Brandenburg zusammen.
Deshalb helfen wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Und wir machen immer wieder Sachen besser bei der Arbeit.
Die ASB-Familie wird immer größer.
Wir suchen gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Sie sollen uns besser machen.
Und sie sollen den Menschen in unserer Region helfen.
Vielleicht ist Dein Traum·job dabei!
Du willst einen Job mit Sinn?
Du willst die Gesellschaft besser machen?
Und du willst etwas ändern?
Dabei soll der Job dir viele Möglichkeiten für deine Zukunft geben?
Dann bist du bei uns richtig.
Du bist fertig mit der Schule?
Vielleicht weißt du noch nicht:
Wie geht es weiter?
Oder du weißt schon:
Ich will einen bestimmten Beruf machen.
Aber du bist noch unsicher.
Ist der Beruf wirklich etwas für dich?
Dann kannst du ein FSJ machen.
FSJ ist die kurze Form für:
Freiwilliges Soziales Jahr.
Das FSJ ist eine gute Zeit für dich.
Du kannst in dieser Zeit herausfinden:
Was ist wichtig für mich?
Was passt zu mir?
Ein Praktikum ist immer gut.
Zum Beispiel:
Du kannst dabei viel lernen.
Und Du kannst sehen:
Was will ich später beruflich machen?
Vielleicht lernst Du auch schon Deine Kollegen von morgen kennen.
In Brandenburg gibt es viel Wasser.
Es gibt mehr als 3.000 Seen.
Und es gibt mehr als 33.000 km Flüsse.
Es gibt auch viele Bagger·seen.
Bagger·seen sind Seen, die Menschen gemacht haben.
Die SEG Wassergefahren passt auf die Menschen auf.
Zum Beispiel:
Manchmal passiert eine große Katastrophe.
Aber auch kleinere Sachen sind wichtig für unsere Helfer und Helferinnen.
Zum Beispiel:
Sie planen eine Veranstaltung?
Und Sie wollen die passende Absicherung finden?
Der ASB Sanitäts·dienst sichert große Veranstaltungen in Brandenburg.
Zum Beispiel:
Als Profi wissen wir, wie wichtig Angehörige und Ehrenamtliche sind, damit deutschlandweit tagtäglich Pflege gut gelingt. Um sie zu unterstützen und weiter zu stärken, haben wir und unser Netzwerk zahlreiche Angebote für sie und ihre Menschen mit Pflegebedarf ins Leben gerufen.
Alle wichtigen Infos rund um die Pflege finden Sie in unserer ASB Pflegebroschüre: Was tun im Pflegefall, so viel Geld bekommen Sie, wichtige Anprechpartner und vieles mehr.
Jedes Jahr geben wir unsere Schulungen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Sie ist für die Teilnehmenden kostenfrei.
Für Frühbetroffene bieten wir jeden Dienstag von 10 – 13 Uhr eine Betreuungsgruppe an. Hier können sich an Demenz erkrankte Menschen austauschen und besondere Beschäftigungs-
angebote wahrnehmen.
Wir wollen pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige noch besser unterstützen. Dafür braucht es viele Freiwillige. Sie können sich kostenfrei im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen mit und ohne Demenz schulen lassen.
Zweimal im Monat treffen sich Angehörige in Königs Wusterhausen und Umgebung zum Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Gespräch.
Einmal die Woche treffen sich Menschen mit Demenz sowie ihre pflegenden Angehörigen, um gemeinsam Breitensport zu betreiben.
Sie brauchen Entlastung oder haben wichtige Termine und wollen Ihren an Demenz erkrankten Angehörigen nicht alleine lassen? Unsere Demenzberatungsstelle bringt Hilfesuchende mit Helfern zusammen.
Die weltweite Demenz Partner-Initiative vermittelt Interessierten Grundwissen zum Erkrankungsbild und schult sie im Umgang mit den Betroffenen.
Ein gut durchdachtes Testament ist eines der wichtigsten Dokumente, das Sie in Ihrem Leben verfassen können – ein Akt der Fürsorge gegenüber den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen. Mit unserem kostenfreien Ratgeber geben wir Ihnen eine verlässliche Orientierung an die Hand.
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Mehr Informationen
ASB Demenzberatung
Annette Breitmann
Erich-Weinert-Straße 45
15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375 / 21313 – 21
E-Mail: demenzberatung@asb-mb.de
ASB Demenzberatung
Silke Härtel
Erich-Weinert-Straße 45
15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375 / 21313 – 21
E-Mail: demenzberatung@asb-mb.de
Silvias Weg beim ASB startete 2020, als sie sich als Reinigungskraft für unser neues Pflegezentrum Groß Köris bewarb. Doch bereits nach kurzer Zeit enstand mehr daraus. Mittlerweile shuttlet sie die Gäste der Tagespflege und arbeitet in der ambulanten Pflege als Hauswirtschafterin. Für Silvia war es der perfekte Arbeits-Mix: „Ich genieße es, dass ich hier so viel Abwechslung habe.“
Schon lange hätte Maria ihre wohlverdiente Rente genießen können. Tatsächlich schnupperte sie einige Jahre auch die Ruhestandsluft und entschied sich ganz bewusst für einen Wiedereinstieg in die Pflege. „Wir haben hier miteinander unglaublich viel Spaß“, lacht die 71-Jährige, die noch lange nicht ans Aufhören denken will.
Carola ist seit 2007 beim ASB und leitet stellvertretend die Tagespflege in unserem Pflegezentrum Groß Köris. „Ich liebe es, dass ich bereichsübergreifend meine Talente und Interessen einbringen kann.“ Doch manchmal bringt auch die Arbeit neue Inspiration. Seit das Klavier in der Einrichtung steht, bringt sie sich selbst das Klavierspielen bei. Sehr zur Freude unserer Tagesgäste.
Mandy kam als Quereinsteigerin zu uns. Ihr Team ermutigte sie immer wieder, die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu machen. Nach dem Abschluss als Jahrgangsbeste ist sie mittlerweile stellvertretende Pflegedienstleitung. „Es macht mich unglaublich stolz, dass ich diesen immensen Rückhalt bekomme und man mir so vertraut!“
Jutta Maaß kennt den ASB in- und auswendig, denn in über 25 Jahren hat sie bereits in einigen unserer Einrichtungen gearbeitet. „Überall durfte ich Neues lernen und wurde von den Kollegen mit offenen Armen empfangen! Wenn ich 25 Jahre zurückblicke und wieder die gleiche Möglichkeit hätte, würde ich mich immer wieder für die Altenpflege entscheiden.“
Unsere Kollegin und Betriebsratsmitglied Annett ist im Pflegezentrum Groß Köris angekommen.
Bereits seit 2006 ist sie Teil des Teams. Annett ist sich sicher: „Hier habe ich mein zweites Zuhause gefunden!“
Es ist das eine, im hohen Alter noch arbeiten zu können und zu wollen. Etwas anderes ist es aber, dafür genau den richtigen Arbeitgeber und das richtige Team zu finden. Christa hat mit dem ASB das Glück gefunden: „Hier werde ich trotz meines Alters gebraucht und geschätzt. Ich bin im Team angekommen!“
Wer ein ganzes Pflegezentrum leitet, weiß, ohne das Team und den Rückhalt der Geschäftsleitung geht es nicht. Doch wenn beides stimmt, kann Großartiges entstehen – so auch im Pflegezentrum Groß Köris. Einrichtungsleiterin Denise freut sich mit Stolz, „dass mir von der Geschäftsleitung und dem Team enorm viel Vertrauen entgegengebracht wird.“
„Es ist schon irre, einen Arbeitgeber an der Seite zu wissen, der das alles mitmacht. So viel Fürsorge und Herzlichkeit erfährt man nicht überall“, fasst Marlen ihre Zeit beim ASB seit 2018 zusammen. Über die Jahre ist sie mit ihrem Team und ihrem Arbeitgeber durch dick und dünn gegangen. Auch in persönlich schweren Zeiten stand der ASB unbeirrt hinter ihr.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Elfsight. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen