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Über uns
ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg e.V.

Wer wir sind

Der ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg e.V. ist als gemeinnützige Hilfs- und Wohlfahrts-organisation im Herzen Brandenburgs tätig. Er ist sowohl politisch als auch konfessionell unabhängig. Der Arbeiter-Samariter-Bund und seine Mitarbeiter engagieren sich im gesamten Spektrum der sozialen Hilfe.

Eine Erzieherin spricht zu einem Jungen mit schwarzer Hautfarbe, während sie einem Kind mit Down-Syndrom beim Essen Gesellschaft leistet.
ASB Mitarbeiter bauen ein großes Versorgungszelt auf.
Eine Pflegerin betreut eine demente Seniorin.
Komm in die ASB-Familie

Stellenangebote

Eine junge Kindergartenerzieherin sitzt mit einem kleinen Jungen und einem kleinen Mädchen im Sandkasten.
Erzieher
Einsatzort:
Kita Jüterbog
Fahrer/Hausmeister
Einsatzort:
Pflegezentrum Groß Köris
Eine Pflegefachfrau führt ein Beratungsfachgespräch durch.
Pflegedienstleitung
Einsatzort:
Demenzheim Klettwitz
Teamleitung Wäscherei
Einsatzort:
Zeesener Werkstatt
Ausbildung Pflegefachkraft
Einsatzort:
Seniorenwohnanlage Ludwigsfelde
Eine Pflegeleiterin gibt einer Seniorin Tabletten.
Pflegedienstleitung
Einsatzort:
Seniorenresidenz Rangsdorf
Zwei Pädagogen spielen mit Kindern "Mensch arber dich nicht".
Erzieher
Einsatzort:
Kinder- und Jugendschutzstelle
Königs Wusterhausen
Eine Pflegekraft und eine Seniorin stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera
Pflegefachkraft
Einsatzort:
Pflegezentrum Groß Köris
Eine junge Frau und eine Mitarbeiterin des ASB strahlen gemeinsam in die Kamera.
Heilerziehungspfleger
Einsatzort:
Wohnstätte Königs Wusterhausen
Senioren und Pflegekräfte sitzen auf der Terrasse und spielen Gesellschaftsspiele.
Pflegehelfer
Einsatzort:
Demenzheim Klettwitz
Zwei männliche Fahrer stehen vor einem Kleinbus.
Fahrer
Einsatzort:
ASB Fahrdienst Zeesen
Koch
Einsatzort:
Seniorenresidenz Rangsdorf
Eine Pflegekraft steht vor ihrem Dienstfahrzeug.
Ausbildung Pflegefachkraft
Einsatzort:
Pflegezentrum Rangsdorf
Eine Pflegefachfrau führt ein Beratungsfachgespräch durch.
Einrichtungsleitung
Einsatzort:
Seniorenwohnanlage Ludwigsfelde
Ein ASB-Mitarbeiter puzzelt gemeinsam mit einer älteren Frau.
Heilerziehungspfleger
Einsatzort:
Wohnstätte Mittenwalde
Eine Pflegeleiterin gibt einer Seniorin Tabletten.
Trainee/Assistenz Einrichtungsleitung
Einsatzort:
Seniorenresidenz Rangsdorf
Mehr als nur ein Job

Deine Benefits

Bezahlung nach Tarif
30 Tage Urlaub
flexible Arbeitszeitmodelle
betriebliches Gesundheitsmanagement
39-Stunden-Woche
garantierte Gehaltssteigerung
24. und 31. Dezember bezahlt frei
Mitarbeiter-Rabatte bei über 800 Shops und Marken
regelmäßige Teamevents
Altersvorsorge samt Zuschuss
betriebliche Weiterbildungen
günstiges Mittagessen
offene Teamkultur
Ausbau nachhaltiger Technologien
Jahressonderzahlung
Ausbildung/Karriere

Werde AZUBI 2024!

Es gibt tausend Gründe, sich für eine Pflege-Ausbildung beim ASB zu entscheiden: Du streichelst 100 Jahre alte Legendenhaut. Egal, wo Du hinkommst, jeder freut sich, Dich zu sehen. Du gehörst zu den bestbezahltesten Azubis deutschlandweit. Wir wachsen mit Dir mit und fördern Dich individuell. Wir bieten Dir einen Job für Hand, Herz und Deinen Verstand. Wir haben wirklich tolle Kollegen. Du bist zusammen mit unseren anderen Azubis vernetzt. Wir sind einer der besten Arbeitgeber in der Region. Dein Job ist krisensicher. Unterschiedliche Schicht- und Arbeitszeitmodelle unterstützen Dich in Deiner Work-Life-Balance. Wir haben keine „Bullshit-Jobs“. Mach den Unterschied und komm jetzt in die Pflege!

Zwei männliche Fahrer stehen vor einem Kleinbus.
Aus dem ASB-Versum

Aktuelles

Schon gesehen?

Unsere Empfehlung

Ein kleines Mädchen strahlt in die Kamera.
Kinder forschen

In unserem Projekt „Kinder forschen“ bilden wir Erzieherinnen und Erzieher darin aus, Themen der Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften sowie Nachhaltigkeit stärker in ihren pädagogischen Alltag umzusetzen. Das hilft den Kindern, die Welt zu entdecken und zu erforschen. So befähigen wir die Kleinsten darin, aktiv und nachhaltig ihre eigene Zukunft mitzugestalten.

In einer Kantine holen sich Gäste ihr Mittagessen.
Restaurant "Friedrichs"

Wer sehr gut zu einem fairen Preis zu Mittag essen möchte, ist gerne eingeladen, unser „Friedrichs“ im Gewerbegebiet Zeesen zu besuchen. Unser Küchenchef René Manthey verwöhnt seine Gäste montags bis freitags mit drei warmen Wahlessen und knackfrischen Salaten, Wraps und süßen Desserts. Fair sind wir übrigens nicht nur beim Preis. Im „Friedrichs“ arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam daran, leckeres regionales Essen zuzubereiten und zu servieren.

So sind wir

„Du kannst Leben retten. Das ist so kostbar und wichtig.“

Bereits mit 12 Jahren kam Daniela Schumann zu den Rettungsschwimmern des ASB. Mittlerweile ist sie auch im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz aktiv. „Mich motviert es, dass ich helfen kann. Im Zweifelsfall rettest du ein Leben! Das ist unglaublich kostbar und wichtig.“

Daniela Schumann
SEG Wassergefahren - Rettungsdienste
„Es war absolut die richtige Entscheidung.“

Manchmal braucht es etwas länger, bis man sein berufliches Glück gefunden hat. Für Claudia war es der Moment, als sie ihr altes Berufsleben als Kauffrau im Großhandel zurückließ. Seitdem ist sie in unserer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung als Heilerziehungspflegerin beruflich endlich angekommen: „Es war absolut die richtige Entscheidung.“

Claudia Naumann
Heilerziehungspflegerin - Wohnstätte Mittenwalde
„So viel Fürsorge erfährt man nicht überall!“

„Es ist schon irre, einen Arbeitgeber an der Seite zu wissen, der das alles mitmacht. So viel Fürsorge und Herzlichkeit erfährt man nicht überall“, fasst Marlen ihre Zeit beim ASB seit 2018 zusammen. Über die Jahre ist sie mit ihrem Team und ihrem Arbeitgeber durch dick und dünn gegangen. Auch in persönlich schweren Zeiten stand der ASB unbeirrt hinter ihr.

Marlen Jauerka
Pflegekraft - Pflegezentrum Groß Köris
„Hier wird viel gelacht.“

Bereits seit 2005 arbeitet Alexander in unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Während seiner Ausbildung hat er viele Arbeitsplätze kennengelernt. Am Ende entschied er sich für unsere Zentralküche. Doch warum? „Ich liebe es, dass hier viel gelacht wird und viele Scherze gemacht werden.“ Das mache diesen Job in diesem Team für ihn zu etwas einmalig besonderem.

Alexander Herrmann
Küche - Zeesener Werkstatt
„Das FSJ brachte mir Orientierung.“

„Nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte, war ich unentschlossen, wo es mit mir hingehen soll. Während meines FSJ beim ASB habe ich gemerkt, wieviel Freude ich beim Arbeiten mit Senioren habe und auch das Miteinander im Kollegium hat mich überzeugt. Daher habe ich mich für den Pflegeberuf entschieden und bin beim ASB geblieben.“

Lisa-Marie Gimpel
ehemalige FSJlerin - Pflegezentrum Rangsdorf
„Ich habe mein zweites Zuhause gefunden!“

Unsere Kollegin und Betriebsratsmitglied Annett ist im Pflegezentrum Groß Köris angekommen.

Bereits seit 2006 ist sie Teil des Teams. Annett ist sich sicher: „Hier habe ich mein zweites Zuhause gefunden!“

Annett Wichmann
Pflegekraft - Pflegezentrum Groß Köris
„Ich liebe die sportliche Herausforderung.“

„Ich bin gerne aktiv. Und Schwimmen und das Wasser sind meine Sache!“ Seit 2001 engagiert sich Jens als Ehrenamtlicher beim ASB: Warum er statt gemütlich zu planschen sich in der SEG Wassergefahren engagiert? „Ich liebe die sportliche Herausforderung im Wasser und wir sind eine wirklich tolle Truppe.“

Jens Kaulmann
SEG Wassergefahren - Rettungsdienste
„Mir wird enorm viel Vertrauen entgegengebracht.“

Wer ein ganzes Pflegezentrum leitet, weiß, ohne das Team und den Rückhalt der Geschäftsleitung geht es nicht. Doch wenn beides stimmt, kann Großartiges entstehen – so auch im Pflegezentrum Groß Köris. Einrichtungsleiterin Denise freut sich mit Stolz, „dass mir von der Geschäftsleitung und dem Team enorm viel Vertrauen entgegengebracht wird.“

Denise Garbotz
Einrichtungsleitung - Pflegezentrum
„Ich würde mich immer wieder für die Pflege entscheiden.“

Jutta Maaß kennt den ASB in- und auswendig, denn in über 25 Jahren hat sie bereits in einigen unserer Einrichtungen gearbeitet. „Überall durfte ich Neues lernen und wurde von den Kollegen mit offenen Armen empfangen! Wenn ich 25 Jahre zurückblicke und wieder die gleiche Möglichkeit hätte, würde ich mich immer wieder für die Altenpflege entscheiden.“

Jutta Maaß
Pflegekraft - Tagespflege Königs Wusterhausen
„Ich will hier bleiben.“

Ein Familienmitglied mit Autismus brachte Annika dazu, sich auch beruflich um Menschen mit Behinderung zu kümmern. Nach ihrem Sozialassistenten macht sie nun die duale Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin bei uns: „Wir sind ein offenes, sehr familiäres Team, in dem ich gerne auch nach der Ausbildung bleiben möchte.“

Annika Pötsch
Duale Azubi - Wohnstätte Königs Wusterhausen
„Wir haben ein tolles Arbeitsklima.“

Kerstin hat ihren 6er im Lotto gefunden: „Wir haben ein tolles Arbeitsklima, eine tolle Arbeit und tolle Arbeitszeiten.“ Seit 15 Jahren arbeitet sie in der Wäscherei der Zeesener Werkstatt. Darüber hinaus engagiert sie sich noch im Werkstattrat, damit möglichst jeder, auch wie sie, im ASB das Arbeitsglück findet.

Kerstin Kehrberg
Wäscherei - Zeesener Werkstatt
„Wir haben wirklich tolle Gruppenleiter.“

Kathrin ist vor mehr als 5 Jahren vom Arbeitsbereich der Wäscherei in die Seifenabfüllung gewechselt und hat es nicht bereut. „Wir haben wirklich tolle Gruppenleiter und ein gutes Team.“ Das ist auch wichtig, denn alles muss Hand in Hand gehen, damit jede Maschine ihre Abfüllung schafft und nicht stehen bleibt. Auch die Qualitätskontrolle gehört zu den Aufgaben.

Kathrin Thomas
Seifenabfüllung - Zeesener Werkstatt
„Wir sind ein unglaublich tolles Team.“

Mandy kam als Quereinsteigerin zu uns. Ihr Team ermutigte sie immer wieder, die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu machen. Nach dem Abschluss als Jahrgangsbeste ist sie mittlerweile stellvertretende Pflegedienstleitung. „Es macht mich unglaublich stolz, dass ich diesen immensen Rückhalt bekomme und man mir so vertraut!“

Mandy Nagel
Stellv. Pflegedienstleitung - Sozialstation Königs Wusterhausen
„Es ist wie nach Hause kommen.“

Manuelas Karriere beim ASB begann mit einem freiwilligen sozialen Jahr. Das ist mittlerweile über 20 Jahre her. „Ich brauche sieben Minuten bis zur Arbeit. Ich kenne meine Bewohner, meine Kollegen, ich kenne das Haus. Man weiß ganz genau, was zu tun ist, wir achten aufeinander und sind trotzdem flexibel. Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen.“

Manuela Mayer
Heilerziehungspflegerin - Wohnstätte Königs Wusterhausen