Kontaktperson
Ingo Eichhorn
Tel.: 03375 / 92 13 -10
E-Mail: bd-werkstatt@asb-mb.de
Vielleicht wollen Sie in ein Pflege·heim umziehen.
Das ist eine schwere Entscheidung.
Vielleicht wollen Sie so lange wie möglich zu Hause bleiben.
Aber es gibt viele gute Gründe für einen Umzug in ein Pflege·heim.
Ambulante Pflege heißt:
Pflege·bedürftige Menschen können in ihrer Wohnung bleiben.
Fach·personen kommen zu den Menschen nach Hause.
Und die Fach·personen helfen den Menschen.
Die Tages·pflege ist ein Angebot für ältere Menschen.
Die Tages·pflege ist tagsüber da.
Die Tages·pflege hilft den älteren Menschen.
Und die Tages·pflege kümmert sich um die älteren Menschen.
So haben die Familien von den älteren Menschen mehr Zeit für andere Sachen.
Und die älteren Menschen können mehr machen.
Das ist ein gutes Angebot.
Manche Menschen brauchen Pflege.
Die Familie von diesen Menschen kann aber nicht immer da sein.
Dafür gibt es die Kurzzeit·pflege und die Verhinderungs·pflege.
Die Kurzzeit·pflege und die Verhinderungspflege sind verschiedene Hilfen.
Die Hilfen sind für eine bestimmte Zeit.
Die Hilfen sind für die Familie von den Menschen.
Sie haben Demenz?
Das ist nicht das Ende.
Das ist ein neuer Teil von Ihrem Leben.
Wir beraten Sie bei Demenz.
Und wir beraten Ihre Familie.
Wir helfen Ihnen mit vielen Angeboten.
So können Sie sich in Ihrem neuen Leben gut fühlen.
Pflege ist eine Team·arbeit.
Das heißt:
Viele Menschen müssen zusammen arbeiten.
Die Menschen sind:
Sie brauchen Hilfe bei der Pflege?
Wir bieten Ihnen verschiedene Sachen an.
Zum Beispiel:
Ältere Menschen sollen lange in ihrer eigenen Wohnung leben können.
Und sie sollen dabei selbstständig sein.
Dafür brauchen sie:
Der ASB Mittel-Brandenburg hat verschiedene Mehr·familien·häuser in LDS und TF.
In den Häusern sind viele Wohnungen.
Die Wohnungen sind für:
Der ASB Mittel-Brandenburg vermietet die Wohnungen.
Manchmal ist es für Kinder am besten in ein Kinder·heim zu ziehen.
In einem Kinder·heim können sich die Kinder sicher fühlen.
Die Kinder bekommen dort Hilfe.
Und die Kinder bekommen dort Regeln.
Die Kinder sollen wieder in ihre Familie zurück können.
Dafür soll die Familie besser werden.
Vielleicht sehen Sie:
Kinder oder Jugendliche sind in Gefahr.
Zum Beispiel:
Dann bringen Sie die Kinder und Jugendlichen in unsere Schutz·stelle.
Sie können uns auch direkt anrufen.
Wir sind immer für Sie da.
Der ASB Mittel-Brandenburg hat 2 Kinder·tagesstätten.
Eine Kinder·tagesstätte ist ein Haus.
In dem Haus werden Kinder betreut.
Die eine Kinder·tagesstätte ist in Jüterbog.
Die andere Kinder·tagesstätte ist in Königs Wusterhausen.
Die Kinder·tagesstätten haben ein besonderes Konzept.
Das heißt:
Sie machen Sachen anders als andere Kinder·tagesstätten.
Zum Beispiel:
Deshalb finden viele Kinder und Eltern die Kinder·tagesstätten gut.
Kinder sind unsere Zukunft.
Das ist sicher.
Die Kinder sollen gut auf die Zukunft vorbereitet sein.
Sie sollen neugierig sein.
Sie sollen Sachen erforschen wollen.
Und sie sollen neue Ideen haben.
Dabei helfen wir den Pädagogen und Pädagoginnen.
Die Pädagogen und Pädagoginnen lernen:
So können die Kinder gut auf die Zukunft vorbereitet sein.
Und so können sie den Kindern dabei helfen.
Dann können die Kinder die Welt neu entdecken.
Jeder Mensch darf arbeiten.
Das ist ein Recht.
Aber es gibt noch zu wenige inklusive Arbeitsplätze.
Inklusive Arbeitsplätze sind für Menschen mit und ohne Behinderung.
Das soll sich ändern.
Bis dahin bieten wir Jobs in unserer Werkstatt an.
Die Jobs sind für Menschen mit Behinderung.
Die Jobs sind spannend.
Und es gibt verschiedene Bereiche.
Menschen mit Behinderung sollen in der Gesellschaft mitmachen können.
Dafür müssen sie einen Beruf lernen können.
Und sie müssen arbeiten dürfen.
Wir helfen Menschen mit Behinderung dabei.
Vielleicht haben die Menschen mit Behinderung schon einmal gearbeitet.
Dann helfen wir ihnen auch.
Wir helfen Menschen mit schwerer Behinderung.
Und wir helfen Menschen mit mehrfacher Behinderung.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen.
Wir haben ein Programm.
Das Programm soll den Menschen helfen.
Die Menschen sollen besser in der Gesellschaft leben können.
Und die Menschen sollen besser mit anderen Menschen zusammen sein können.
Wir haben 2 Wohn·stätten für Menschen mit Behinderung.
Eine Wohn·stätte ist in Mittenwalde.
Dort wohnen Menschen mit geistiger Behinderung.
Die andere Wohn·stätte ist in Königs Wusterhausen.
Dort wohnen Menschen mit psychischer Krankheit.
Menschen mit Behinderung haben oft Probleme.
Die Probleme machen das Leben schwer.
Zum Beispiel:
Wir helfen Menschen mit Behinderung.
Wir helfen den Menschen in ihrer Wohnung.
So können die Menschen besser in der Gesellschaft leben.
In unserem Restaurant können Sie viele verschiedene Sachen essen.
Zum Beispiel:
Sie können selbst wählen.
Was wollen Sie in Ihrer Mittags·pause essen?
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem inklusiven Restaurant.
Wir haben von Montag bis Freitag zur Mittags·zeit geöffnet.
Bei uns gibt es immer frisches Essen.
Und wir haben gesunde und süße Snacks.
Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind das Wichtigste beim ASB Mittel-Brandenburg.
Sie sind wie ein Rück·grat.
Das heißt:
Sie halten den ASB Mittel-Brandenburg zusammen.
Deshalb helfen wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Und wir machen immer wieder Sachen besser bei der Arbeit.
Die ASB-Familie wird immer größer.
Wir suchen gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Sie sollen uns besser machen.
Und sie sollen den Menschen in unserer Region helfen.
Vielleicht ist Dein Traum·job dabei!
Du willst einen Job mit Sinn?
Du willst die Gesellschaft besser machen?
Und du willst etwas ändern?
Dabei soll der Job dir viele Möglichkeiten für deine Zukunft geben?
Dann bist du bei uns richtig.
Du bist fertig mit der Schule?
Vielleicht weißt du noch nicht:
Wie geht es weiter?
Oder du weißt schon:
Ich will einen bestimmten Beruf machen.
Aber du bist noch unsicher.
Ist der Beruf wirklich etwas für dich?
Dann kannst du ein FSJ machen.
FSJ ist die kurze Form für:
Freiwilliges Soziales Jahr.
Das FSJ ist eine gute Zeit für dich.
Du kannst in dieser Zeit herausfinden:
Was ist wichtig für mich?
Was passt zu mir?
Ein Praktikum ist immer gut.
Zum Beispiel:
Du kannst dabei viel lernen.
Und Du kannst sehen:
Was will ich später beruflich machen?
Vielleicht lernst Du auch schon Deine Kollegen von morgen kennen.
In Brandenburg gibt es viel Wasser.
Es gibt mehr als 3.000 Seen.
Und es gibt mehr als 33.000 km Flüsse.
Es gibt auch viele Bagger·seen.
Bagger·seen sind Seen, die Menschen gemacht haben.
Die SEG Wassergefahren passt auf die Menschen auf.
Zum Beispiel:
Manchmal passiert eine große Katastrophe.
Aber auch kleinere Sachen sind wichtig für unsere Helfer und Helferinnen.
Zum Beispiel:
Sie planen eine Veranstaltung?
Und Sie wollen die passende Absicherung finden?
Der ASB Sanitäts·dienst sichert große Veranstaltungen in Brandenburg.
Zum Beispiel:
Wir finden gemeinsam Deine Stärken und Schwächen heraus und bringen Dir alles bei, um Deinen perfekten (Wieder-)Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. In dieser zweijährigen Phase schnupperst Du auch in verschiedene Berufe hinein und kannst so testen, welche Arbeit Dir wirklich liegt und Spaß macht.
Der Begleitende Dienst unterstützt Dich auf allen Schritten ins Berufsleben. Er hilft Dir auch bei wichtigen Anträgen und Unterlagen, um zum Berufsbildungsbereich zugelassen zu werden. Aber auch wenn Du bereits längst Deinen idealen Job gefunden hast, hilft er Dir bei Problemen oder Änderungen weiter und unterstützt Dich darin, Lösungswege und -strategien zu entwickeln. Dein Ansprechpartner beim Begleitenden Dienst ist zudem auch organisatorische kommunikative Schnittstelle: Er hält Kontakt zu Bezugspersonen, Eltern, gerichtlich bestellten Betreuerinnen und Betreuern, Wohnstätten und anderen Hilfe- und Netzwerkpartnern. So sichert er einen reibungslosen Ablauf für alle Beteiligten und damit die integrativen Möglichkeiten.
Kontaktperson
Ingo Eichhorn
Tel.: 03375 / 92 13 -10
E-Mail: bd-werkstatt@asb-mb.de
Kontaktperson
Kaja Snedker
Tel.: 03375 / 92 13 -10
E-Mail: bd-werkstatt@asb-mb.de
Im Berufsbildungsbereich schauen wir gemeinsam mit Dir ganz genau, wo Deine Stärken und wo Deine Schwächen liegen. In welchem Tempo kannst Du gut arbeiten und welche theoretischen Kompetenzen helfen Dir, Dich gut in einen Arbeitsplatz zu integrieren. Was Dir noch an Grundlagen fehlt, vermitteln wir Dir. Natürlich bist Du auch hier nicht allein, sondern Du bist in einer kleinen Gruppe mit Menschen, die genau wie Du auf der Suche nach dem perfekten Job sind. Bei uns hast Du die Chance, durch Praktika in verschiedene Berufe reinzuschnuppern und so auch ganz praktisch Deine Interessen und Stärken zu erproben. Berufsbegleiterinnen und -begleiter sind für Dich da und begleiten Dich bei Deinen ersten Tagen im Praktikum. Ein Praktikum kannst Du bei uns in den Arbeitsbereichen der Werkstatt machen, aber auch bei anderen Betrieben in der Region.
Kontaktperson
Arlett Brossok
Tel.: 03375 / 92 13 -10
E-Mail: bbb-werkstatt@asb-mb.de
Als großer Arbeitgeber und Wohlfahrtsverband in der Region ist der ASB Mittel-Brandenburg sehr gut vernetzt. Dadurch gewinnen wir immer mehr Kooperationsbetriebe, die Menschen mit Behinderung eine faire Chance auf Ausbildung & Arbeit geben möchten. Davon profitierst auch Du! Neben unseren eigenen Arbeitsbereichen steht Dir somit eine viel größere Auswahl an Tätigkeiten zur Verfügung und die Chancen steigen, dass Du wirklich genau Deinen perfekten Match im Berufsleben findest. Egal, ob Du lieber draußen oder drinnen, mit dem Kopf oder mit den Händen, kreativ oder lieber routiniert arbeiten möchtest.
Kontaktperson
Dianne Gampe
Tel.: 03375 / 92 13 -10
E-Mail: Dianne.Gampe@asb-mb.de
In unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderung haben wir insgesamt 9 Arbeitsbereiche. Diese sind oft nochmal in verschiedene Spezialisierungen untergliedert. So können wir Deinen Aufgabenbereich ganz individuell auf Dich maßschneidern. Sollte sich nach einer gewissen Zeit etwas ändern – beispielsweise weil Du neue Interessen hast – kannst Du auch später in einen anderen Arbeitsbereich wechseln.
Mit unseren Blockflöten fördern wir Motorik und den Spaß am Musizieren – perfekt für Einsteiger geeignet.
In unserer eigenen Imker-AG werden die vier Bienenvölker gepflegt, betreut und Honig geernet.
Immer mehr Menschen sind süchtig – nach Alkohol, Drogen, Glücksspielen und Co. Wir klären auf und zeigen wirksame Wege auf, erst gar nicht in die Abhängigkeit zu kommen.
Sehr beliebt ist die Tischtennis-AG. Geübt und gespielt werden kann an drei Tischtennisplatten.
Mit unserem Verkehrssicherheits-Training kommen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefahrlos durch den alltäglichen Nahverkehr.
Verschiedene Sportangebote fördern die Gesundheit und Beweglichkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wir bringen unseren Rehabilitanden bei, finanziell selbstbestimmt zu handeln und bauen damit eine weitere große Hürde ab.
Im Trommelkurs haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Rhytmus im Blut. Aber auch blutige Anfänger sind herzlich willkommen mitzumachen.
In unserer Theater-AG können unsere Rehabilitanden ihre Kreativität voll ausleben, ihr Selbstbewusstsein aufbauen und auf ihre Themen aufmerksam machen.
Deutsche Sprache, schwere Sprache? Nicht mit uns! In unserem Deutschkurs zeigen wir, mit welchen Tricks und Kniffen und etwas Übung Sprachbarrieren abgebaut werden.
Lernen kann auch Spaß machen: Mithilfe von Gesellschaftsspielen fördern wir kommunikative und soziale Fähigkeiten.
Ob Töpfern, Korbflechten, Malen, Nähen oder Basteln – immer wieder werden kreative Kurse angeboten, die je nach Interesse wahrgenommen werden können.
Zusammen sorgen wir dafür, dass Geist und Körper auf ein Level kommen und Stress sowie Rückenschmerzen reduziert werden.
Manchmal braucht es etwas länger, bis man sein berufliches Glück gefunden hat. Für Claudia war es der Moment, als sie ihr altes Berufsleben als Kauffrau im Großhandel zurückließ. Seitdem ist sie in unserer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung als Heilerziehungspflegerin beruflich endlich angekommen: „Es war absolut die richtige Entscheidung.“
Energiebündel Antje arbeitet seit 15 Jahren in unserer Wäscherei. Den Platz hat sie sich extra ausgesucht, denn still sitzen ist überhaupt nicht ihr Ding. „Ich brauche die Bewegung.“ Und so läuft sie zwischen Wäschestapeln hin und her, scannt, sortiert, legt zusammen und sorgt dafür, dass die Wäsche in Pflegeheimen sauber wieder genau zum richtigen Senior zurückkommt.
Diana ist ein absolutes Multitalent. Daher kann sie ohne Weiteres zwischen den Arbeitsbereichen wechseln und immer wieder neue Aufgaben übernehmen. „Ich liebe die Arbeitsmöglichkeiten.“ Aktuell wechselt sie täglich von der Lampenwerkstatt zwischen 11 und 13 Uhr in unser Restaurant „Friedrichs“, wo sie den Gästen das Essen ausgibt.
Bereits seit über 10 Jahren arbeitet Marco Perrin in unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderung im Arbeitsbereich Metall. „Ich mag die Abwechslung. Mal trenne ich Metalle voneinander, mal bin ich an verschiedenen Maschinen.“ Doch hier enden nicht seine vielfältigen Möglichkeiten. So stellte er bereits seine Kunstwerke in einer Vernissage aus oder kreiert Werbeschilder.
Seit 2015 arbeitet Sandra in unserer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung in Mittenwalde. Was diese Einrichtung für sie so besonders macht? „Wir genießen gemeinsam einen familiären Alltag. Wir lachen hier viel miteinander.“
Kerstin hat ihren 6er im Lotto gefunden: „Wir haben ein tolles Arbeitsklima, eine tolle Arbeit und tolle Arbeitszeiten.“ Seit 15 Jahren arbeitet sie in der Wäscherei der Zeesener Werkstatt. Darüber hinaus engagiert sie sich noch im Werkstattrat, damit möglichst jeder, auch wie sie, im ASB das Arbeitsglück findet.
Kathrin ist vor mehr als 5 Jahren vom Arbeitsbereich der Wäscherei in die Seifenabfüllung gewechselt und hat es nicht bereut. „Wir haben wirklich tolle Gruppenleiter und ein gutes Team.“ Das ist auch wichtig, denn alles muss Hand in Hand gehen, damit jede Maschine ihre Abfüllung schafft und nicht stehen bleibt. Auch die Qualitätskontrolle gehört zu den Aufgaben.
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