Personalleiterin
Susan Malszewski
Erich-Weinert-Straße 45
15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375 / 2578 – 79
WhatsApp: 01512 / 76 51 927
Fax: 03375 / 2578 – 12
E-Mail: jobs@asb-mb.de
Im Pflege·heim gut versorgt sein
Vielleicht wollen Sie in ein Pflege·heim umziehen.
Das ist eine schwere Entscheidung.
Vielleicht wollen Sie so lange wie möglich zu Hause bleiben.
Aber es gibt viele gute Gründe für einen Umzug in ein Pflege·heim.
Ambulante Pflege heißt:
Pflege·bedürftige Menschen können in ihrer Wohnung bleiben.
Fach·personen kommen zu den Menschen nach Hause.
Und die Fach·personen helfen den Menschen.
Die Tages·pflege ist ein Angebot für ältere Menschen.
Die Tages·pflege ist tagsüber da.
Die Tages·pflege hilft den älteren Menschen.
Und die Tages·pflege kümmert sich um die älteren Menschen.
So haben die Familien von den älteren Menschen mehr Zeit für andere Sachen.
Und die älteren Menschen können mehr machen.
Das ist ein gutes Angebot.
Manche Menschen brauchen Pflege.
Die Familie von diesen Menschen kann aber nicht immer da sein.
Dafür gibt es die Kurzzeit·pflege und die Verhinderungs·pflege.
Die Kurzzeit·pflege und die Verhinderungspflege sind verschiedene Hilfen.
Die Hilfen sind für eine bestimmte Zeit.
Die Hilfen sind für die Familie von den Menschen.
Sie haben Demenz?
Das ist nicht das Ende.
Das ist ein neuer Teil von Ihrem Leben.
Wir beraten Sie bei Demenz.
Und wir beraten Ihre Familie.
Wir helfen Ihnen mit vielen Angeboten.
So können Sie sich in Ihrem neuen Leben gut fühlen.
Pflege ist eine Team·arbeit.
Das heißt:
Viele Menschen müssen zusammen arbeiten.
Die Menschen sind:
Sie brauchen Hilfe bei der Pflege?
Wir bieten Ihnen verschiedene Sachen an.
Zum Beispiel:
Ältere Menschen sollen lange in ihrer eigenen Wohnung leben können.
Und sie sollen dabei selbstständig sein.
Dafür brauchen sie:
Der ASB Mittel-Brandenburg hat verschiedene Mehr·familien·häuser in LDS und TF.
In den Häusern sind viele Wohnungen.
Die Wohnungen sind für:
Der ASB Mittel-Brandenburg vermietet die Wohnungen.
Manchmal ist es für Kinder am besten in ein Kinder·heim zu ziehen.
In einem Kinder·heim können sich die Kinder sicher fühlen.
Die Kinder bekommen dort Hilfe.
Und die Kinder bekommen dort Regeln.
Die Kinder sollen wieder in ihre Familie zurück können.
Dafür soll die Familie besser werden.
Vielleicht sehen Sie:
Kinder oder Jugendliche sind in Gefahr.
Zum Beispiel:
Dann bringen Sie die Kinder und Jugendlichen in unsere Schutz·stelle.
Sie können uns auch direkt anrufen.
Wir sind immer für Sie da.
Der ASB Mittel-Brandenburg hat 2 Kinder·tagesstätten.
Eine Kinder·tagesstätte ist ein Haus.
In dem Haus werden Kinder betreut.
Die eine Kinder·tagesstätte ist in Jüterbog.
Die andere Kinder·tagesstätte ist in Königs Wusterhausen.
Die Kinder·tagesstätten haben ein besonderes Konzept.
Das heißt:
Sie machen Sachen anders als andere Kinder·tagesstätten.
Zum Beispiel:
Deshalb finden viele Kinder und Eltern die Kinder·tagesstätten gut.
Kinder sind unsere Zukunft.
Das ist sicher.
Die Kinder sollen gut auf die Zukunft vorbereitet sein.
Sie sollen neugierig sein.
Sie sollen Sachen erforschen wollen.
Und sie sollen neue Ideen haben.
Dabei helfen wir den Pädagogen und Pädagoginnen.
Die Pädagogen und Pädagoginnen lernen:
So können die Kinder gut auf die Zukunft vorbereitet sein.
Und so können sie den Kindern dabei helfen.
Dann können die Kinder die Welt neu entdecken.
Jeder Mensch darf arbeiten.
Das ist ein Recht.
Aber es gibt noch zu wenige inklusive Arbeitsplätze.
Inklusive Arbeitsplätze sind für Menschen mit und ohne Behinderung.
Das soll sich ändern.
Bis dahin bieten wir Jobs in unserer Werkstatt an.
Die Jobs sind für Menschen mit Behinderung.
Die Jobs sind spannend.
Und es gibt verschiedene Bereiche.
Menschen mit Behinderung sollen in der Gesellschaft mitmachen können.
Dafür müssen sie einen Beruf lernen können.
Und sie müssen arbeiten dürfen.
Wir helfen Menschen mit Behinderung dabei.
Vielleicht haben die Menschen mit Behinderung schon einmal gearbeitet.
Dann helfen wir ihnen auch.
Wir helfen Menschen mit schwerer Behinderung.
Und wir helfen Menschen mit mehrfacher Behinderung.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen.
Wir haben ein Programm.
Das Programm soll den Menschen helfen.
Die Menschen sollen besser in der Gesellschaft leben können.
Und die Menschen sollen besser mit anderen Menschen zusammen sein können.
Wir haben 2 Wohn·stätten für Menschen mit Behinderung.
Eine Wohn·stätte ist in Mittenwalde.
Dort wohnen Menschen mit geistiger Behinderung.
Die andere Wohn·stätte ist in Königs Wusterhausen.
Dort wohnen Menschen mit psychischer Krankheit.
Menschen mit Behinderung haben oft Probleme.
Die Probleme machen das Leben schwer.
Zum Beispiel:
Wir helfen Menschen mit Behinderung.
Wir helfen den Menschen in ihrer Wohnung.
So können die Menschen besser in der Gesellschaft leben.
In unserem Restaurant können Sie viele verschiedene Sachen essen.
Zum Beispiel:
Sie können selbst wählen.
Was wollen Sie in Ihrer Mittags·pause essen?
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem inklusiven Restaurant.
Wir haben von Montag bis Freitag zur Mittags·zeit geöffnet.
Bei uns gibt es immer frisches Essen.
Und wir haben gesunde und süße Snacks.
Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind das Wichtigste beim ASB Mittel-Brandenburg.
Sie sind wie ein Rück·grat.
Das heißt:
Sie halten den ASB Mittel-Brandenburg zusammen.
Deshalb helfen wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Und wir machen immer wieder Sachen besser bei der Arbeit.
Die ASB-Familie wird immer größer.
Wir suchen gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Sie sollen uns besser machen.
Und sie sollen den Menschen in unserer Region helfen.
Vielleicht ist Dein Traum·job dabei!
Du willst einen Job mit Sinn?
Du willst die Gesellschaft besser machen?
Und du willst etwas ändern?
Dabei soll der Job dir viele Möglichkeiten für deine Zukunft geben?
Dann bist du bei uns richtig.
Du bist fertig mit der Schule?
Vielleicht weißt du noch nicht:
Wie geht es weiter?
Oder du weißt schon:
Ich will einen bestimmten Beruf machen.
Aber du bist noch unsicher.
Ist der Beruf wirklich etwas für dich?
Dann kannst du ein FSJ machen.
FSJ ist die kurze Form für:
Freiwilliges Soziales Jahr.
Das FSJ ist eine gute Zeit für dich.
Du kannst in dieser Zeit herausfinden:
Was ist wichtig für mich?
Was passt zu mir?
Ein Praktikum ist immer gut.
Zum Beispiel:
Du kannst dabei viel lernen.
Und Du kannst sehen:
Was will ich später beruflich machen?
Vielleicht lernst Du auch schon Deine Kollegen von morgen kennen.
In Brandenburg gibt es viel Wasser.
Es gibt mehr als 3.000 Seen.
Und es gibt mehr als 33.000 km Flüsse.
Es gibt auch viele Bagger·seen.
Bagger·seen sind Seen, die Menschen gemacht haben.
Die SEG Wassergefahren passt auf die Menschen auf.
Zum Beispiel:
Manchmal passiert eine große Katastrophe.
Aber auch kleinere Sachen sind wichtig für unsere Helfer und Helferinnen.
Zum Beispiel:
Sie planen eine Veranstaltung?
Und Sie wollen die passende Absicherung finden?
Der ASB Sanitäts·dienst sichert große Veranstaltungen in Brandenburg.
Zum Beispiel:
für unsere Tagespflege Rangsdorf
Hallo. Wir freuen uns schon sehr darauf, Dich kennenzulernen. Bitte prüfe nochmal, ob Du Deine Kontaktdaten richtig angegeben hast. Es wäre schade, wenn wir Dich nicht erreichen können.
Personalleiterin
Susan Malszewski
Erich-Weinert-Straße 45
15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375 / 2578 – 79
WhatsApp: 01512 / 76 51 927
Fax: 03375 / 2578 – 12
E-Mail: jobs@asb-mb.de
Du schickst uns Deine Bewerbung für Deine Wunschstelle zu. Bitte denk daran, dass wir einen kurzen Lebenslauf und Deine Kontaktdaten brauchen. Über ein Anschreiben und ein Foto freuen wir uns, aber es geht auch ohne. Wie Du Deine Bewerbung uns schicken kannst, erfährst Du weiter unten.
Sobald Deine Unterlagen bei uns angekommen sind, werden sie noch am selben Tag bearbeitet und Du bekommst eine Eingangsbestätigung. Je nachdem, für welche Stelle Du Dich beworben hast, schauen sich mehrere Mitarbeiter dein Profil an. Das kann manchmal etwas dauern, bis sich alle einig geworden sind.
Wenn alles passt und wollen wir Dich natürlich gerne näher kennenlernen. Dazu führen wir ein kurzes Telefonat oder laden Dich direkt zu uns ein. Im gemeinsamen Gespräch wollen wir dann herausfinden, ob wir gut zusammenpassen, das richtige Team für Dich haben und welches Arbeitszeitmodell für Dich gut passt.
In manchen Fällen laden wir Dich nochmal zu einem zweiten Gespräch ein. Vielleicht warst Du beim ersten Gespräch besonders nervös oder erwägst, extra für uns umzuziehen? Vielleicht übernimmst Du aber auch künftig viel Verantwortung oder hast Dich auf eine besondere Schlüsselfunktion beworben? Ein Zweitgespräch schafft oftmals mehr Klarheit darüber, ob wir eine gemeinsame Zukunft haben.
Idealerweise sind Du und wir uns einig: Es ist ein Match. Dann benötigen wir noch eventuell fehlende Zeugnisse und schicken Dir den Arbeitsvertrag zu. Sobald der unterschriebene Arbeitsvertrag vorliegt bekommst Du erste wichtige Unterlagen und Informationen zu Deinem perfekten Einstieg in Deinen neuen Job. Herzlichen Glückwunsch!
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